Erschöpfung

Wasserbetten als "Fitmacher"

Den ganzen Tag "Aktion" aber nachts keine Erholung finden? Das geht immer mehr Menschen so. Die "Google"-Anfragen nach "Schlafstörungen" haben sich von Anfang 2010 bis Anfang 2014 verdoppelt!

Hier kommt ein weiterer Vorteil von Wasserbetten zum tragen:

Die gleichmäßige Druckverteilung Ihres Körpergewichtes beim Wasserbett! Die schwersten Körperteile sind beim Menschen der Hüft- und der Schulterbereich. Können diese jedoch nicht ausreichend einsinken, ist der Druck auf diese Bereiche zu stark und der Liegedruck auf die anderen Bereiche zu schwach. Viele kennen sogar "einschlafende" Hände oder Arme in Seitenlage. Die starken Druckunterschiede führen nicht nur zu einem erhöhten Druck auf  die Bandscheiben durch "krummes" Liegen sondern auch zu häufigem Umdrehen.

Häufiges nächtliches Umdrehen wiederum führt dazu, dass der Mensch aus der erholsamen Tiefschlafphase in eine weniger erholsame Schlafphase kommt oder sogar aufwacht. Im Tiefschlaf produziert man Vitamine (Hormone). Je tiefer und länger die Tiefschlafperiode währt, desto ausgeruhter und vitaler fühlt man sich. Auf einer herkömmlichen Matratze dreht man sich pro Nacht zirka 60 Mal um, das bedeutet fast alle zehn Minuten (ausgegangen wird von acht Stunden Schlaf).

Kein Wunder, dass man am folgenden Morgen nicht fit und erholt erwacht! Hier haben wir wieder den schon unter "Rückenschmerzen" erwähnten Punkt. Eine Schlafunterlage aus einem festen Material kann nicht ausreichend auf vollkommen unterschiedliche Körperformen in z.B. Seiten- und Rückenlage reagieren.

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