Warum ein Wasserbett? Sie tun etwas für sich!

6 gute Gründe für ein Wasserbett:

Entspannung für die Bandscheiben

Der menschliche Körper erholt sich im Schlaf. Das gilt für den Geist ebenso für den  gesamten Bewegungsapparat. Insbesondere die Bandscheiben versorgen sich im Schlaf mit Nährflüssigkeit, die sie tagsüber verlieren. Das ist jedoch nur dann möglich, wenn die Bandscheiben nicht unter dem Druck der Wirbelkörper stehen. Das heißt, die Wirbelsäule sollte ihr natürliche S-Form einnehmen können und nicht in eine gerade Form (harte Matratzen) oder ein Bogenform (durchgelegene Matratzen) gedrückt werden. Genau das bietet das Wasserbett durch seine immerwährende gleichmäßige Druckverteilung.

Entspannung der Muskulatur

Die Wärme des Wasserbettes ist regulierbar. Dies dient der Entspannung ihrer Muskulatur. Sie regenerieren schneller durch optimale Blutzirkulation. Endlich ausgeruht am Morgen erwachen durch ein tiefes Schlafniveau.

Ruhigerer Schlaf

Ein weiterer Vorteil durch die gleichmäßige Druckverteilung beim Wasserbett: Die schwersten Körperteile sind beim Menschen der Hüft- und der Schulterbereich. Können diese jedoch nicht ausreichend einsinken, ist der Druck auf diese Bereiche zu stark und der Liegedruck auf die anderen Bereiche zu schwach. Das führt nicht nur zu einem erhöhten Druck auf  die Bandscheiben sondern auch zu häufigem Umdrehen, welches wiederum dazu führt, dass der Mensch aus der erholsamen Tiefschlafphase in eine weniger erholsame Schlafphase kommt oder sogar aufwacht.

Stark reduzierte Allergiebelastung durch ein hygienischeres Schlafsystem

Der Mensch verliert permanent Hautschuppen. Diese dringen bei konventionellen Betten in die Matratze ein. Hautschuppen sind die Nahrung für die Hausstaubmilben. Beim Wasserbett dringen die Hautschuppen nur bis zur Vinylfolie vor, wo sie leicht zu entfernen sind. Das macht das Wasserbett auch für Allergiker zum idealen Schlafsystem.

 

Weniger nächtliches Schwitzen im Sommer

Die Haut des Menschen hat gut 30 Grad Temperatur. Damit wärmt man in herkömmlichen Betten nachts seine Schlafhöhle (Matratze und Bettdecke) auf. Das soll auch so sein, damit man nicht auskühlt. Im Sommer aber kann die Körperwärme durch eine normale Matratze leider kaum vom Körper abfließen. In der Folge heizt sich der Körper richtig auf und man schwitzt. Hier kommt jetzt der im Winter so schön wärmende und erholsame Effekt des beheizten Wasserbettes umgekehrt ins Spiel. Bleibt man im Sommer bei der Temperatureinstellung des Wasserbettes leicht unter der Hauttemperatur wirken die 250-300 Liter Wasser unter dem Schläfer angenehm wärmeregulierend. Die Körperwärme staut sich nicht in der Matratze sondern wird vom Wasser aufgenommen.

Längere Lebensdauer

Wasserbetten haben eine längere Lebensdauer der Matratze - bei gleich bleibender Schlafqualität - im Vergleich zu herkömmlichen Schlafsystemen. Denn das Wasser leiert nicht aus!